Danke!

Vielen Dank an alle – SprecherInnen, TeilnehmerInnen und unseren Helfern! Es war großartig – deshalb wird es 2017 weitergehen!

Danke für
die viele
Arbeit!

Ein Team!

Wir freuen uns, dass Katrin vom »d-werk« uns eben noch ein paar Bilder vom Kongress geschickt hat. Darunter nie mehr geglaubte und erwartete vom ganzen Team, das zumindest kurz miteinander auf der Bühne stand. Danke an Dich – und natürlich an unser großartiges Team.

Von rechts: Andrea Sigg, Tatjana Neiwert (leider leicht verdeckt), Caroline Uhl (beides ehemalige Praktikantinnen), Vanessa Zeller (unsere aktuelle Praktikantin), Julia Althaus, Nadine Koop; unsere beiden KollegInnen Claudia Stegmann und Stephan Reichle, die unermüdliche Nicole Bihler (eigentlich Hamberger; hier ohne Pius auf dem Arm), Alessio Leonardi (mit Kniefall) und Andreas Koop.

Im
Schweins-
galopp

Zwölf Mal 400 Sekunden

Es war faszinierend – zwölf Damen und Herren, darunter auch einige StudentInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen an Hochschulen stellten ihre Projekte im »Pecha-Kucha-Format« vor. Und das Publikum war begeistert: von der Bildung auf dem Land, einem Magazin über Glück (am Land) bis zum »Feldhotel« oder »Michls Knie« … 

Bayern
Italien
Allgäu

»internationale« Moderation

Alessio Leonardi, Professor für Kommunikations-Design, Autor und herzerfrischender Sprecher … moderierte zusammen mit dem Veranstalter Andreas Koop die vier halben Tage lang den Kongress – und sprang noch für einen ausgefallenen Sprecher ein. In nur 45 Minuten erklärte er einem begeisterten Publikum, wie die Schrift in die Welt kam!

Was
Weyarn
kann!

Den Auftakt machte – nein, kein Gestalter

zumindest nicht im klassischen Sinn. Doch was man alles in der Kommunalpolitik gestalten kann (oder vielmehr könnte, wenn man auf viele andere Orte blickt), das zeigte der ehemalige Bürgermeister Michael Pelzer am Beispiel des kleinen oberbayerischen Dorfes (ja, Alessio, das gehört noch zu Deutschland!) Weyarn. Die Wirkung des hervorragenden Vortrags war stark – wie auch die Frage, warum nicht öfters Bürgermeister vor Designern reden (und Bürgermeister wiederum Designern auch zuhören).

Was für
eine
Band!

Am Abend spielte »Kofelgschroa«

Die Oberammergauer Band war witzigerweise ein paar Tage vor uns auf der EXPO und spielte auch im Rahmen der »Bayerischen Kulturwoche«.

Bayerische
Musik-
akademie

Großartige Gastgeber!

Eigentlich war ja der Wunsch, den Kongress im »Rückholzer Feierwehrheisl« zu veranstalten. Aber das wird gerade brandschutz-tauglich und barrierefrei gemacht, ohne dabei schöner zu werden … was egal wäre, aber Bus und Bahn erreichen es jedenfalls nicht wirklich. So kamen wir auf die Bayerische Musikakademie in Marktoberdorf – die wir in diesen drei Tagen richtig schätzen lernten! Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an deren Leiter Jürgen Schwarz, aber auch an Herrn Grandl und die beiden engagierten Techniker Arno und Johann (Gruß von Andrea!).

Brüder
im
Geiste

Vorarlberg – das bessere Allgäu?

Hans-Joachim Gögl initiierte und prägte Veranstaltungen wie die »VLOW«, die »Tage der Utopie«, die Architektur-Veranstaltung »Tri«, die »Montforter Zwischentöne« – wie kann so etwas in dieser Dichte entstehen? Ist die Verbindung von regional und international eines der entscheidenden Aspekte? 

Posaunen
von
Jericho!

Magnetic Ear aus New Orleans

Es haben nicht mehr so viele durchgehalten, am Donnerstag abend – aber dafür etwas geboten bekommen: die Freunde der Kofelgschroas aus New Orleans spielten mit aller Wucht. »Magnetic Ear« brachte eine unglaubliche Stimmung in den Saal …

ICH
und
WIR

Ein Imker zwischen Designern und Architekten

Er war vielleicht so etwas wie »der Star« unter den Referenten: Christian Sedlmair, eigentlich promovierter Chemiker, heute aber lieber, viel lieber DEMETER-Imker. Fielen bei Architekten und Bürgermeistern öfters die Begriffe Partizipation, Schwarm-Intelligenz und dergleichen mehr, erklärte uns Christian auf charmante Weise, wie beispielsweise der Entscheidungsprozess beim Schwärmen im Detail abläuft … und vieles mehr … wunderbar!

Laura
Lee
!

regional und international – allgemein und konkret

Faszinierend war, wie sich viele Vorträge leicht »berührt« haben, Gedanken fortführten, vom Allgemeinen zum Konkreten kommend (wie bei Laura und Michael Pelzer …) und vom Globalen zum Regionalen … Bemerkenswert waren viele Aspekte auch bei Prof. Laura Lee, ebenso bei Prof. Brigitte Hartwig … und in deren »Verbindung« …

Grande
Finale
mit Ruedi

Ein Blick in die Welt – und zurück

Schlusssprecher war Ruedi Baur – also auch noch ein fast Bau(e) auf der Bühne. Großartig! Und sicherlich sein erster Auftritt im Allgäu. Bemerkenswert war die Betrachtung von Stadt und Land aus seiner Perspektive – und das dazwischen. Das weder noch und sowohl als auch … mit einigen faszinierenden Beispielen von deren Gestaltbarkeit. 

Alp
horn
bläse
rinnen

Tragt die Botschaft hinaus in die Welt!

Die wunderbare Stimmung an den drei Tagen, die vielen interessanten Vorträge und Gespräche, die Motivation, das Posititve, Schöne … das alles sollte (zwar »beschwert« durch ein opulentes Käsebuffet – Danke für alles, liebe Nicole!) mit den wunderbaren langen, weichen Tönen der Alphörner hinausgetragen werden in die weite Welt!

Team
arbeit

So viel Lob fürs ganze Team!

Was von vielen immer wieder betont und gesagt wurde: die Freundlichkeit des ganzen Teams, bemüht, aufmerksam, engagiert … Vielen vielen Dank, liebe (ehemalige Praktikantinnen) Caroline und Tatjana, an (die momentane Praktikantin) Venessa, die Mitarbeiterinnen Julia, Andrea und Nadine sowie unsere KollegenInnen Claudia und Stephan. Ganz großartig!