»Was wäre wenn …?« ist die zentrale Frage

Wenn man Gestaltung als politischen Akt sieht? Wenn man Politik als Gestaltung versteht? Welche Träume, Optionen und Antworten haben Gestalter(innen)? Für das Land und die Stadt. Und die Stadt nicht statt dem Land.

Sprecher und Sprecherinnen

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Snøhetta mit Patrick Lüth, dem Leiter des Innsbrucker Büros. Dort und in Oslo werden Gebäude, Landschaften, Einrichtungen, Produkte … gestaltet. Eine ihrer Besonderheiten ist sicherlich die Verbindung von Design und Architektur.

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Herbert May ist Denkmalpfleger, Bauforscher und Direktor des Fränkisches Freilandmuseums Bad Windsheim. Uns interessiert: Sind Freilichtmuseen Sehnsuchtsorte der »guten alten Zeit« und ein Reservat bedrohten Kulturerbes ? Wie sieht ihre Zukunft aus?

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Prof. Gerhard Henkel – ein Humangeograph, der seit 35 Jahren das Thema Dorf erforscht. In seinem neuen Buch stellt er die Frage, ob es noch zu retten ist?

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studio amore aus Berlin: Eleonore Harmel und Steffen Klotz, beide Urban Designer und Regionalforscher. Im Vortrag, wie auch in ihrer Arbeit, geht es unter anderem um neue Narrative vom Land – Inventuren, Zukunftsorte und Verheißungen.

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Elisabeth Hartung leitet in München und Coburg das kunst-buero. Sie ist Autorin und Vermittlerin zwischen Kunst, Design, Kultur und Wirtschaft. Im Kontext »was wäre wenn« steht die Frage: Was können Design und Kunst gerade auf dem Land alles bewegen?

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Stadtlücken e.V. Sebastian Klawiter M.A. ist Architekt, Innenarchitekt, Schreinermeister und Mitbegründer dieses Stuttgarter Vereins, der sich u.a. mit Fragen zum öffentlichen Raum und zur Stadterfahrung beschäftigt – wem gehört die Stadt? (Und wem das Land!?)

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Josef Mathis Ehemaliger Bürgermeister der kleinen Gemeinde Zwischenwasser in Vorarlberg und Mitgründer der Initiative vau | hoch | drei. Ihm geht es um eine gemeinwohl-orientierte Nutzung von Grund und Boden. In Zeiten explodierender Mieten und Wohnungsnot eine hochaktuelle Thematik, die auch auf das Land betrifft!

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Prof. Ruedi Baur Designer, Designforscher, Autor mit Büros in Paris und Zürich … Gründer von civic city – propagiert und verkörpert wie kaum ein anderer ein politisches Design und stellt die Frage, was wäre, wenn Design Relationen anstelle von Konkurrenz kultivieren würde?

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PECHA-KUCHA-SPRECHERINNEN

Julia Kießig »Die StraßenstrickerInnen Dachau«

Eva Maria Herrmann »Tourismus und Architektur im Allgäu und Außerfern«

Martin Spalek »Urbanes Land«

Karen Rosenkranz »City Quitters«

Laura Heym »Zukunft Hinterland«

Martina Buchs »Weiterbauen von Oberallgäuer Bauernhöfen«

gruppe dezentral »Maulaffenorte«

Nicola Reiter und Verena Hägler »Rand«

Nina Sieverding* »Schaf und Mensch«

Robert Pfurtscheller »Das Haus Mack in Bach«

Svenja Hartmann »Inklusionserfahrungen von Menschen mit Behinderungen im ländlichen Raum«

Vanessa Müller und Astrid Hesse »Land in Sicht«

*Gewinnerin des PK-Award

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