




Martin Foessleitner ist Informationsdesigner, engagiert sich als Vorstand bei IIID (International Institute for Information Design) und organisiert als geschäftsführender Gesellschafter von hi-pe.at nationale wie internationale Projekte in der Thematik der Wissensvermittlung. Zudem lehrt er an der Sigmund-Freud-Privatuniversität in Wien und an der Latvian Art Academy in Riga. Seine Leidenschaft gilt italienischem Espresso und japanischen Design.
www.sdsi.ma/people/martin-foessleitner
*Natürlich kann man beim Bic-Feuerzeug nicht von einem nachhaltigen (oder ökologisch sinnvollen) Produkt sprechen, ganz im Gegenteil. Bemerkenswert aber ist, dass ein Designkonzept nach 50 Jahren noch immer so gut wie unverändert produziert wird. Also Marktfähig und -gerecht ist (was in Bzug auf die Ökologie nicht für den Markt spricht!—) Wie Martin betont sollte man dabei nicht von »nachhaltigem Design« reden, sondern von »nachhaltigem Designen«. Es sind übrigens seit 1973 ca. 30 Milliarden solcher Einwegfeuerzeuge produziert worden; aktuell rund 6 Millionen täglich …